Details
ISBN/EAN: 978-3-7891-0694-1
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Illustrator:
Frantz Wittkamp
Frantz Wittkamp
Erschienen am:
30.12.2000
30.12.2000
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
160 S.
160 S.
Format (T/L/B):
2 x 19.5 x 13.2 cm
2 x 19.5 x 13.2 cm
Hersteller:
Verlag Friedrich Oetinger GmbH
vertrieb@verlagsgruppe-oetinger.de
Max-Brauer-Allee 34
DE 22765 Hamburg
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Beschreibung
Die Frau Bartolotti, eine Frau in den besten Jahren, die keinerlei Erfahrungen mit Kindern hat, bekommt eines Tages auf ungewöhnlichem Weg - nämlich per Postpaket! - einen Sohn: Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse, sieben Jahre alt. In welche aufregenden, lustigen, aber auch unangenehmen Situationen die Frau Bartolotti durch Konrads Anwesenheit gerät und wie sie ihn verteidigt, als sich herausstellt, dass er eine Fehllieferung war, wird hier mit viel Schwung und Humor erzählt. 'Nicht nur Eltern können aus der Geschichte viel über eine sinnvolle Erziehung lernen, Kinder können auch viel über ihre Eltern lernen.' (Radio Bremen)
Über Christine Nöstlinger
Frantz Wittkamp, geboren 1943 in Wittenberg studierte Biologie und Kunsterziehung und unterrichtete einige Jahre das Fach Kunst am Gymnasium in Lüdinghausen. Später widmete er sich ganz dem Malen und Dichten. Seine Grafiken finden sich in zahlreichen Publikationen, darunter auch in vielen Kinder- und Lesebüchern. Er ist mit der Bildhauerin Annette Wittkamp-Fröhling verheiratet und hat zwei Kinder. Mit seiner Tochter Julia hat er gemeinsam mehrere Bilderbücher herausgebracht. Christine Nöstlinger (1936 - 2018), war eine der bekanntesten und einflussreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen und wurde mit vielen renommierten Literaturpreisen geehrt. Sybil Gräfin Schönfeldt (1927-2022) wurde in Bochum geboren. Ihre Vorfahren aus dem Meißner Uradel waren im Jahr 1704 in Wien in den Reichsgrafenstand erhoben worden. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Süddeutschland und in Wien und promovierte in Literaturwissenschaft. Nach einem Zeitungsvolontariat arbeitete sie als Journalistin für Printmedien - u.a. für "Die Zeit" und "stern" - Fernsehen und Rundfunk, als Buchautorin, Übersetzerin und als Dozentin an der Journalistenschule. Sie hat ganz besondere literarisch-kulinarische Bücher geschrieben, zum Beispiel "Gestern aß ich bei Goethe" (Arche Verlag) oder "Zu Tisch bei Astrid Lindgren", wofür sie mit mehreren Preisen der Gastronomischen Akademie Deutschlands geehrt wurde. Die Liste ihrer Auszeichnungen ist beeindruckend: Deutscher Jugendliteraturpreis, Großer Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach, Ehrenliste Übersetzerpreis des Hans-Christian-Andersen-Preises und viele weitere. Sybil Gräfin Schönfeldt lebte und arbeitete bis zu ihrem Tod in Hamburg.